SOLWODI Österreich

Hilfe zur Selbsthilfe für Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung

 

Bereits seit 2010 setzt sich eine Gruppe von Ordensfrauen gegen Frauenhandel ein. Im Herbst 2012 hat sich, ausgehend von der internationalen Bewegung SOLWODI, ein eigenständiger Österreichischer Verein gegründet, der sich besonders für Frauen engagiert, die Opfer von Menschenhandel, sexueller Gewalt und Ausbeutung geworden sind.

 

"Unser Beratungsansatz ist klientinnen-

und ressourcenorientiert.

 

Das Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe

und Eigenständigkeit der Frauen."

 

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Di

14

Mär

2017

"Kunst am Skateboard" zugunsten SOLWODI

In Zusammenarbeit mit Künstlern wurden Skateboards gestaltet, die im Kunst:Raum in Gmunden (Traungasse) ausgestellt und dort bis 1. April bewundert werden können. Bei der Eröffnung am "Kunst Sonntag" wurde eine Teil der Skateboards versteigert. Der Erlös kommt den Schutzwohnungen von SOLWODI zugute.

Hier der Link zum BTV-Beitrag zur Ausstellungseröffnung am 5. März: http://www.btv.cc/salzkammergut/sendung/2017_11/Kunst_am_Skatboard/3318

 

 

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Mi

08

Feb

2017

Gründung von SOLWODI Hungary

Seit Herbst 2014 engagiert sich eine kleine Gruppe von Ordensfrauen und Laien in Ungarn unter dem Namen SARA TEAM gegen Menschenhandel. Alle Ordensfrauen sind Mitglieder internationaler Gemeinschaften und manchen von ihnen haben Mitschwestern, die bei SOLWODI Deutschland, Österreich oder Rumänien tätig sind. Nach langen Überlegungen, zahlreichen Gesprächen, Erfahrungsaustausch und Netzwerkarbeit ist die Idee der Gründung des Vereins SOLWODI HUNGARY entstanden. Am 8. Februar, dem Gedenktag der Heiligen Josephine Bakhita und dem Weltgebetstag gegen Menschenhandel, wurden die Vereinsstatuten von zehn (Ordens-) Frauen unterschrieben.

Wir wünschen unseren Kolleginnen von SOLWODI in Ungarn Gottes Segen für die Planung und Umsetzung konkreter Hilfsangebote für Betroffene von Menschenhandel, Ausbeutung und Gewalt und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

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Mi

08

Feb

2017

Einladung zum 2. Gebetstag und Austausch gegen Menschenhandel in Wien

2014 hat Papst Franziskus den 8. Februar zum "Internationalen Tag des Gebets und der Reflexion gegen Menschenhandel" erklärt. Dies ist der Gedenktag der hl. Josephine Bakhita - eine junge Frau aus dem Sudan - die am eigenen Leib Entwürdigung durch Sklaverei und Ausbeutung erfahren hat. Anlässlich dieses Gedenktages lädt "Runder Tisch Menschenhandel" am 8. Februar um 18:00 Uhr zur Vesper in der Andreaskapelle und im Anschluss zum Austausch im Hildegard-Burjan-Saal ein (nähere Infos siehe Anhang).

Sr. Patrica Erber SDS hat in Zusammenarbeit mit Sr. Angela Cöppicus SDS ein Gebetsheft erstellt, das hier für liturgischen Feiern zum Download zur Verfügung steht:

 

Gebetsheft 8. Februar
2017_Sammlung-zum-8-Februar.pdf
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Einladung Gebetstag und Austausch gegen Menschenhandel 8. Februar
Einladung_zum_Gebetstag_und_Austausch_ge
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Do

19

Jan

2017

Plattform gegen Ausbeutung und Menschenhandel fordert leichtere Anerkennung für Opfer

Das neue NGO-Bündnis mit starker kirchlicher Beteiligung will Missstände aufzeigen und der Politik bessere Vorschläge für den Opferschutz liefern. SOLWODI hat die Plattform mitgegründet und war bei der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag durch Sr. Anna Mayrhofer vertreten. Mehr dazu unter folgendem Link:

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1462693/plattform-fordert-leichtere-anerkennung-fuer-menschenhandel-opfer

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Fr

16

Dez

2016

SOLWODI in Ungarn

Eine Arbeitsgruppe von Ordensfrauen verschiedener Gemeinschaften beschäftigt sich seit zwei Jahren in Ungarn mit dem Thema Frauenhandel und Zwangsprostitution. Auf der Suche nach konkreten Handlungsmöglichkeiten gab es mehrere Treffen und Erfahrungsaustausch mit den Mitarbeiterinnen von SOLWODI Österreich. Als Trägerverein für eine geplante Beratungsstelle und Schutzwohnung wollen die Ordensfrauen nun im kommenden Jahr SOLWODI Ungarn gründen.

Sr. Dr. Lea Ackermann (Gründerin von SOLWODI) aus Deutschland und Sr. Anna Mayrhofer (SOLWODI Österreich) konnten am 18. Oktober 2016 bei der Tagung „Opferschutz und Menschenhandel“ im Innenministerium in Budapest die Arbeitsweise und Erfahrungen von SOLWODI in Kenia, Deutschland und Österreich vorstellen.

 

Da viele Klientinnen von SOLWODI Österreich aus Ungarn kommen, werden wir die Gründung von SOLWODI Ungarn mit all unseren Kräften und Erfahrungen unterstützen, freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und bessere Hilfsmöglichkeiten für unsere Frauen.

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